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Anteil der Erholungsfläche Lissendorf

Anteil der Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche (Parks, Grünanlagen, Sportplätze, Campingplätze) an der Gesamtfläche (ALKIS) · Sport, Freizeit und Erholung · Lissendorf

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Lissendorf, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Anteil der Erholungsfläche Lissendorf im Vergleich

Landesweit steht Lissendorf in Rheinland-Pfalz auf Platz 370 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hillesheim (1,4 %) und Schweich (1,4 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (1,5 %). Seit 2016 ist der Wert in Lissendorf um 1,0 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Vulkaneifel liegt nur Jünkerath (−1,1 Prozentpunkte) niedriger.

Höchster Wert
2,4 % (2016)
Niedrigster Wert
1,4 % (2024)
Daten seit
2016

Erholungsfläche: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Vulkaneifel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Erholungsfläche
1 Daun 5,2 %
2 Stadtkyll 2,0 %
3 Jünkerath 1,8 %
4 Gerolstein 1,4 %
5 Hillesheim 1,4 %
6 Lissendorf 1,4 %
7 Mehren 1,2 %
8 Gillenfeld 1,1 %
9 Üxheim 0,9 %
10 Kelberg 0,9 %
11 Üdersdorf 0,8 %
12 Birresborn 0,4 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche (Parks, Grünanlagen, Sportplätze, Campingplätze) an der Gesamtfläche (ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche an der Gesamtfläche in Lissendorf?

Mit 1,4 % liegt Lissendorf auf Platz 6 von 12 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Vulkaneifel; zwischen Jünkerath (1,8 %) und Hillesheim (1,4 %). Landesweit steht Lissendorf in Rheinland-Pfalz auf Platz 370 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hillesheim (1,4 %) und Schweich (1,4 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (1,5 %).