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Anteil der Erholungsfläche Nieheim

Anteil der Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche (Parks, Grünanlagen, Sportplätze, Campingplätze) an der Gesamtfläche (ALKIS) · Sport, Freizeit und Erholung · Nieheim

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Nieheim, Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Anteil der Erholungsfläche Nieheim im Vergleich

Landesweit steht Nieheim in Nordrhein-Westfalen auf Platz 351 von 396 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Recke (0,7 %) und Steinheim (0,7 %); das sind 0,8 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (1,5 %). Seit 2016 ist der Wert in Nieheim um 0,2 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Höxter liegen nur Bad Driburg, Warburg und Höxter höher.

Höchster Wert
0,7 % (2019)
Niedrigster Wert
0,5 % (2016)
Daten seit
2016

Erholungsfläche: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Höxter

Rang Stadt / Gemeinde Balken Erholungsfläche
1 Bad Driburg 2,1 %
2 Höxter 1,3 %
3 Beverungen 1,0 %
4 Warburg 1,0 %
5 Nieheim 0,7 %
6 Steinheim 0,7 %
7 Brakel 0,6 %
8 Marienmünster 0,6 %
9 Willebadessen 0,5 %
10 Borgentreich 0,4 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche (Parks, Grünanlagen, Sportplätze, Campingplätze) an der Gesamtfläche (ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche an der Gesamtfläche in Nieheim?

Mit 0,7 % liegt Nieheim auf Platz 5 von 10 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Höxter; zwischen Warburg (1,0 %) und Steinheim (0,7 %). Landesweit steht Nieheim in Nordrhein-Westfalen auf Platz 351 von 396 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Recke (0,7 %) und Steinheim (0,7 %); das sind 0,8 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (1,5 %).