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Erzeugerpreise Digitalkameras

Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 267013)

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Einordnung

Der Erzeugerpreisindex für „Digitalkameras“ lag 2025 bei 121,4 Punkten (2021 = 100). Die Preise ab Werk lagen damit um 21,4 Prozent über dem Niveau von 2021; gegenüber 2024 ist das ein Minus von 6,3 Prozent. Am höchsten war der Index 2024 mit 129,6 Punkten. Seit 2010 sind die Preise insgesamt um 36,1 Prozent gestiegen.

Methodik & Definition

Das Statistische Bundesamt erhebt monatlich die Verkaufspreise inländischer Hersteller ab Werk, ohne Umsatzsteuer, für den Absatz im Inland. Dargestellt ist der Jahresdurchschnitt des Index (2021 = 100) für die Position 267013 des Güterverzeichnisses für Produktionsstatistiken (GP 2019); amtliche Kurzbezeichnung: Digitalkameras.

Der Index zeigt die Entwicklung der Preise, nicht ihre absolute Höhe. Erzeugerpreise sind ein Frühindikator für die Verbraucherpreise, weil höhere Kosten oft mit Verzögerung an Handel und Kundschaft weitergegeben werden. Das jüngste Jahr kann noch revidiert werden.

Häufige Fragen

Wie stark sind die Erzeugerpreise für Digitalkameras gestiegen?

Gegenüber 2021 um 21,4 Prozent (Index 2025: 121,4), gegenüber 2024 Minus von 6,3 Prozent.

Quelle & Daten

Messgröße
Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 267013)
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Datensatz GENESIS 61241-0005 · GP19-267013
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Rhythmus
jährlich