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Erzeugerpreise Spanplatten aus Holz

Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 162112)

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Einordnung

Der Erzeugerpreisindex für „Spanplatten aus Holz“ lag 2025 bei 116,8 Punkten (2021 = 100). Die Preise ab Werk lagen damit um 16,8 Prozent über dem Niveau von 2021; gegenüber 2024 ist das ein Plus von 1,6 Prozent. Am höchsten war der Index 2022 mit 142,0 Punkten. Seit 2005 sind die Preise insgesamt um 53,9 Prozent gestiegen.

Methodik & Definition

Das Statistische Bundesamt erhebt monatlich die Verkaufspreise inländischer Hersteller ab Werk, ohne Umsatzsteuer, für den Absatz im Inland. Dargestellt ist der Jahresdurchschnitt des Index (2021 = 100) für die Position 162112 des Güterverzeichnisses für Produktionsstatistiken (GP 2019); amtliche Kurzbezeichnung: Spanplatten aus Holz.

Der Index zeigt die Entwicklung der Preise, nicht ihre absolute Höhe. Erzeugerpreise sind ein Frühindikator für die Verbraucherpreise, weil höhere Kosten oft mit Verzögerung an Handel und Kundschaft weitergegeben werden. Das jüngste Jahr kann noch revidiert werden.

Häufige Fragen

Wie stark sind die Erzeugerpreise für Spanplatten aus Holz gestiegen?

Gegenüber 2021 um 16,8 Prozent (Index 2025: 116,8), gegenüber 2024 Plus von 1,6 Prozent.

Quelle & Daten

Messgröße
Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte, Jahresdurchschnitt, 2021 = 100 (Güterverzeichnis GP 2019, Position 162112)
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Datensatz GENESIS 61241-0005 · GP19-162112
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Rhythmus
jährlich