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Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner Rothenstein

Im Jahr fertiggestellte Wohnungen in neuen Wohngebäuden je 1.000 Einwohner · Rothenstein

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI011-5)
Region
Rothenstein, Thüringen
Rhythmus
jährlich

Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner Rothenstein im Vergleich

Landesweit steht Rothenstein in Thüringen auf Platz 3 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Teistungen (24,0) und Walschleben (10,2); das sind 253 % mehr als im Bundesschnitt (3,0). Seit 2008 ist der Wert in Rothenstein um 606,7 % gestiegen – bei der Veränderung im Saale-Holzland-Kreis liegt nur Zöllnitz (+3.800,0 %) höher.

Höchster Wert
10,6 (2024)
Niedrigster Wert
0,7 (2010)
Daten seit
2008

Neubauwohnungen: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Saale-Holzland-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Neubauwohnungen
1 Zöllnitz 105,3
2 Rothenstein 10,6
3 Bucha 0,9
4 Orlamünde 0,9
5 Stadtroda 0,7
6 Dornburg-Camburg 0,6
7 Heideland 0,6
8 Kahla 0,6
9 Eisenberg 0,5
10 Hermsdorf 0,4
11 Bad Klosterlausnitz 0,3
12 Bürgel 0,3
13 St.Gangloff (2022) 2,5
14 Schkölen (2023) 1,9
15 Crossen an der Elster (2023) 1,8
16 Weißenborn (2021) 1,8

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI011-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Im Jahr fertiggestellte Wohnungen in neuen Wohngebäuden je 1.000 Einwohner
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI011-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der fertiggestellten Wohnungen je 1.000 Einwohner in Rothenstein?

Mit 10,6 liegt Rothenstein auf Platz 2 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Saale-Holzland-Kreis; im Saale-Holzland-Kreis liegt nur Zöllnitz (105,3) höher. Landesweit steht Rothenstein in Thüringen auf Platz 3 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Teistungen (24,0) und Walschleben (10,2); das sind 253 % mehr als im Bundesschnitt (3,0).