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Flächenverbrauch Annaburg

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Annaburg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Annaburg, Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Annaburg im Vergleich

Landesweit steht Annaburg in Sachsen-Anhalt auf Platz 121 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wust-Fischbeck (−0,1 %) und Kemberg (−0,1 %); das sind 0,5 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Annaburg um 1,2 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Wittenberg liegen nur Gräfenhainichen (−2,9 Prozentpunkte) und Wittenberg (−1,2 Prozentpunkte) niedriger.

Höchster Wert
3,2 % (2020)
Niedrigster Wert
−8,8 % (2023)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittenberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Jessen (Elster) 0,1 %
2 Oranienbaum-Wörlitz 0,1 %
3 Bad Schmiedeberg 0,0 %
4 Coswig (Anhalt) 0,0 %
5 Gräfenhainichen 0,0 %
6 Annaburg −0,1 %
7 Kemberg −0,1 %
8 Wittenberg −0,1 %
9 Zahna-Elster −0,1 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Annaburg?

Mit −0,1 % liegt Annaburg auf Platz 6 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittenberg; im Landkreis Wittenberg liegen nur Wittenberg (−0,1 %) und Kemberg (−0,1 %) niedriger. Landesweit steht Annaburg in Sachsen-Anhalt auf Platz 121 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wust-Fischbeck (−0,1 %) und Kemberg (−0,1 %); das sind 0,5 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %).