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Flächenverbrauch Asselfingen

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Asselfingen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Asselfingen, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Asselfingen im Vergleich

Mit 0,5 % liegt Asselfingen auf Platz 29 von 37 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Alb-Donau-Kreis – einer der niedrigsten Werte im Alb-Donau-Kreis. Der Bundesschnitt liegt bei 0,4 % – Asselfingen liegt damit 25 % darüber.

Der höchste Wert seit 2019 wurde im Jahr 2021 erreicht (1,2 %), der niedrigste im Jahr 2019 (0,0 %).

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Alb-Donau-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Ehingen (Donau) 3,7 %
2 Rottenacker 2,5 %
3 Lonsee 2,3 %
4 Dietenheim 1,9 %
5 Oberstadion 1,7 %
6 Beimerstetten 1,6 %
7 Hüttisheim 1,5 %
8 Illerkirchberg 1,5 %
9 Dornstadt 1,4 %
10 Blaubeuren 1,3 %
11 Langenau 1,2 %
12 Merklingen 1,2 %
13 Altheim (Alb) 1,1 %
14 Erbach 1,0 %
15 Blaustein 1,0 %
16 Illerrieden 0,9 %
17 Westerheim 0,9 %
18 Schnürpflingen 0,8 %
19 Allmendingen 0,7 %
20 Berghülen 0,7 %
21 Laichingen 0,7 %
22 Obermarchtal 0,7 %
23 Heroldstatt 0,7 %
24 Amstetten 0,6 %
25 Bernstadt 0,6 %
26 Munderkingen 0,6 %
27 Schelklingen 0,6 %
28 Balzheim 0,6 %
29 Asselfingen 0,5 %
30 Rammingen 0,5 %
31 Weidenstetten 0,4 %
32 Nellingen 0,3 %
33 Griesingen 0,2 %
34 Westerstetten 0,2 %
35 Staig 0,2 %
36 Oberdischingen 0,1 %
37 Öpfingen 0,1 %

Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent. Jahr für Jahr werden in Deutschland neue Flächen für Wohnen, Gewerbe und Straßen in Anspruch genommen. Die Siedlungs- und Verkehrsfläche wächst um rund 0,4 Prozent im Jahr – das sind etwa 50 bis 55 Hektar am Tag, deutlich mehr als das Ziel der Bundesregierung von unter 30 Hektar bis 2030.

Grundlage ist die Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung (ALKIS). Gemessen wird, um wie viel Prozent die Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr gewachsen ist.

Ein Teil der Veränderung entsteht durch Umschlüsselungen in den Liegenschaftskatastern, nicht durch neue Bebauung. Auf Kreisebene können einzelne Jahre deshalb stark schwanken.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Asselfingen?

Der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Asselfingen lag im Jahr 2024 bei 0,5 %. Im Jahr 2023 waren es 0,7 % – ein Rückgang um 0,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt seit 2019 lag der Wert bei 0,6 %.

Wie schneidet Asselfingen im Vergleich ab?

Mit 0,5 % liegt Asselfingen auf Platz 29 von 37 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Alb-Donau-Kreis – einer der niedrigsten Werte im Alb-Donau-Kreis. Der Bundesschnitt liegt bei 0,4 % – Asselfingen liegt damit 25 % darüber.

Wie hat sich der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Asselfingen entwickelt?

Im Jahr 2019 lag der Wert bei 0,0 %, im Jahr 2024 bei 0,5 % – ein Anstieg um 0,5 Prozentpunkte.