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Flächenverbrauch Dußlingen

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Dußlingen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Dußlingen, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Dußlingen im Vergleich

Landesweit steht Dußlingen in Baden-Württemberg auf Platz 204 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wehr (1,4 %) und Dornstadt (1,4 %); das sind 1,0 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Dußlingen um 1,4 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Tübingen liegt nur Ofterdingen (+2,0 Prozentpunkte) höher.

Höchster Wert
1,4 % (2020)
Niedrigster Wert
0,0 % (2019)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Tübingen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Ofterdingen 2,1 %
2 Dußlingen 1,4 %
3 Starzach 1,1 %
4 Tübingen 1,0 %
5 Rottenburg am Neckar 0,9 %
6 Ammerbuch 0,8 %
7 Kirchentellinsfurt 0,7 %
8 Gomaringen 0,6 %
9 Hirrlingen 0,6 %
10 Dettenhausen 0,5 %
11 Nehren 0,5 %
12 Bodelshausen 0,4 %
13 Mössingen 0,4 %
14 Kusterdingen 0,3 %
15 Neustetten 0,3 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Dußlingen?

Mit 1,4 % liegt Dußlingen auf Platz 2 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Tübingen; im Landkreis Tübingen liegt nur Ofterdingen (2,1 %) höher. Landesweit steht Dußlingen in Baden-Württemberg auf Platz 204 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wehr (1,4 %) und Dornstadt (1,4 %); das sind 1,0 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %).