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Flächenverbrauch Goldbeck

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Goldbeck

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Goldbeck, Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Goldbeck im Vergleich

Landesweit steht Goldbeck in Sachsen-Anhalt auf Platz 2 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Freyburg (Unstrut) (5,2 %) und Sülzetal (3,5 %); das sind 4,0 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Goldbeck um 4,6 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung der höchste Wert im Landkreis Stendal, vor Altmärkische Höhe (+2,9 Prozentpunkte).

Höchster Wert
4,4 % (2024)
Niedrigster Wert
−0,4 % (2021)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Stendal

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Goldbeck 4,4 %
2 Altmärkische Höhe 2,7 %
3 Tangerhütte 0,9 %
4 Kamern 0,6 %
5 Osterburg (Altmark) 0,6 %
6 Bismark (Altmark) 0,4 %
7 Seehausen (Altmark) 0,4 %
8 Havelberg 0,3 %
9 Hohenberg-Krusemark 0,1 %
10 Klietz 0,1 %
11 Schollene 0,1 %
12 Aland 0,0 %
13 Arneburg 0,0 %
14 Tangermünde 0,0 %
15 Schönhausen (Elbe) −0,1 %
16 Wust-Fischbeck −0,1 %
17 Stendal −0,8 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Goldbeck?

Mit 4,4 % liegt Goldbeck auf Platz 1 von 17 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Stendal; der höchste Wert im Landkreis Stendal, vor Altmärkische Höhe (2,7 %). Landesweit steht Goldbeck in Sachsen-Anhalt auf Platz 2 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Freyburg (Unstrut) (5,2 %) und Sülzetal (3,5 %); das sind 4,0 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %).