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Flächenverbrauch Kalbe (Milde)

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Kalbe (Milde)

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Kalbe (Milde), Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Kalbe (Milde) im Vergleich

Landesweit steht Kalbe (Milde) in Sachsen-Anhalt auf Platz 151 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Seegebiet Mansfelder Land (−0,6 %) und Osternienburger Land (−0,7 %); das sind 1,1 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Kalbe (Milde) um 0,1 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Altmarkkreis Salzwedel liegen nur Kuhfelde, Beetzendorf und Jübar niedriger.

Höchster Wert
1,0 % (2020)
Niedrigster Wert
−0,7 % (2024)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Altmarkkreis Salzwedel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Klötze 2,3 %
2 Apenburg-Winterfeld 2,1 %
3 Arendsee (Altmark) 1,2 %
4 Diesdorf 0,9 %
5 Salzwedel 0,5 %
6 Gardelegen 0,4 %
7 Jübar 0,3 %
8 Dähre −0,1 %
9 Kalbe (Milde) −0,7 %
10 Beetzendorf −1,2 %
11 Kuhfelde −3,2 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Kalbe (Milde)?

Mit −0,7 % liegt Kalbe (Milde) auf Platz 9 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Altmarkkreis Salzwedel; im Altmarkkreis Salzwedel liegen nur Kuhfelde (−3,2 %) und Beetzendorf (−1,2 %) niedriger. Landesweit steht Kalbe (Milde) in Sachsen-Anhalt auf Platz 151 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Seegebiet Mansfelder Land (−0,6 %) und Osternienburger Land (−0,7 %); das sind 1,1 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %).