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Flächenverbrauch Mainhausen

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Mainhausen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Mainhausen, Hessen
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Mainhausen im Vergleich

Landesweit steht Mainhausen in Hessen auf Platz 129 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Dietzenbach (0,1 %) und Mühlheim am Main (0,1 %); das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Mainhausen um 0,1 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Offenbach Platz 5 von 13 Gemeinden, zwischen Egelsbach (+0,3 Prozentpunkte) und Mühlheim am Main (+0,1 Prozentpunkte).

Höchster Wert
0,1 % (2024)
Niedrigster Wert
−0,1 % (2022)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Offenbach

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Egelsbach 0,4 %
2 Dreieich 0,3 %
3 Rodgau 0,2 %
4 Dietzenbach 0,1 %
5 Mainhausen 0,1 %
6 Mühlheim am Main 0,1 %
7 Rödermark 0,1 %
8 Hainburg 0,0 %
9 Heusenstamm 0,0 %
10 Langen (Hessen) 0,0 %
11 Obertshausen 0,0 %
12 Seligenstadt 0,0 %
13 Neu-Isenburg −0,3 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Mainhausen?

Mit 0,1 % liegt Mainhausen auf Platz 5 von 13 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Offenbach; zwischen Mühlheim am Main (0,1 %) und Rödermark (0,1 %). Landesweit steht Mainhausen in Hessen auf Platz 129 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Dietzenbach (0,1 %) und Mühlheim am Main (0,1 %); das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %).