Flächenverbrauch Neidlingen
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Neidlingen
| Periode | Neidlingen | Baden-Württemberg | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2024 | 2,1 % | 0,9 % | 0,4 % |
| 2023 | 0,0 % | 0,4 % | 0,4 % |
| 2022 | 0,0 % | 0,3 % | 0,3 % |
| 2021 | 0,0 % | 0,4 % | 0,4 % |
| 2020 | 0,0 % | 0,4 % | 0,4 % |
| 2019 | 0,6 % | 0,3 % | 0,3 % |
Flächenverbrauch Neidlingen im Vergleich
Landesweit steht Neidlingen in Baden-Württemberg auf Platz 69 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ebenweiler (2,2 %) und Remseck am Neckar (2,1 %); das sind 1,7 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Neidlingen um 1,5 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Esslingen Platz 11 von 44 Gemeinden, zwischen Ostfildern (+1,6 Prozentpunkte) und Bissingen an der Teck (+1,4 Prozentpunkte).
- Höchster Wert
- 2,1 % (2024)
- Niedrigster Wert
- 0,0 % (2020)
- Daten seit
- 2019
Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Esslingen
Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
- Definition und Methodik
- Flächenverbrauch: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas),
Regionaldatenbank AI001-2-5 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Neidlingen?
Mit 2,1 % liegt Neidlingen auf Platz 5 von 44 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Esslingen; zwischen Weilheim an der Teck (2,4 %) und Ostfildern (1,8 %). Landesweit steht Neidlingen in Baden-Württemberg auf Platz 69 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ebenweiler (2,2 %) und Remseck am Neckar (2,1 %); das sind 1,7 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %).