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Flächenverbrauch Ruhland

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Ruhland

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Ruhland, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Ruhland im Vergleich

Landesweit steht Ruhland in Brandenburg auf Platz 32 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bad Liebenwerda (2,5 %) und Döbern (2,5 %); das sind 2,1 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Ruhland um 1,4 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz liegen nur Neupetershain, Altdöbern und Vetschau/Spreewald höher.

Höchster Wert
6,7 % (2020)
Niedrigster Wert
−0,2 % (2023)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Altdöbern 5,2 %
2 Ruhland 2,5 %
3 Vetschau/Spreewald 2,1 %
4 Calau 0,7 %
5 Ortrand 0,6 %
6 Großkmehlen 0,4 %
7 Neupetershain 0,0 %
8 Großräschen −0,2 %
9 Schwarzheide −0,2 %
10 Lübbenau/Spreewald −0,4 %
11 Schipkau −0,5 %
12 Senftenberg −1,2 %
13 Lauchhammer −3,5 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Ruhland?

Mit 2,5 % liegt Ruhland auf Platz 2 von 13 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oberspreewald-Lausitz; im Landkreis Oberspreewald-Lausitz liegt nur Altdöbern (5,2 %) höher. Landesweit steht Ruhland in Brandenburg auf Platz 32 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bad Liebenwerda (2,5 %) und Döbern (2,5 %); das sind 2,1 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (0,4 %).