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Flächenverbrauch Schwanstetten

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Schwanstetten

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Schwanstetten, Bayern
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Schwanstetten im Vergleich

Landesweit steht Schwanstetten in Bayern auf Platz 783 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Kammerstein (0,4 %) und Polsingen (0,4 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Schwanstetten um 0,4 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Roth liegen nur Thalmässing (−1,6 Prozentpunkte) und Wendelstein (−0,6 Prozentpunkte) niedriger.

Höchster Wert
0,8 % (2019)
Niedrigster Wert
−0,6 % (2021)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Roth

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Abenberg 3,6 %
2 Röttenbach 3,2 %
3 Rednitzhembach 1,7 %
4 Rohr 1,4 %
5 Spalt 0,7 %
6 Georgensgmünd 0,5 %
7 Heideck 0,5 %
8 Hilpoltstein 0,4 %
9 Kammerstein 0,4 %
10 Schwanstetten 0,4 %
11 Büchenbach 0,3 %
12 Roth 0,3 %
13 Thalmässing 0,3 %
14 Greding 0,2 %
15 Allersberg 0,1 %
16 Wendelstein 0,0 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Schwanstetten?

Mit 0,4 % liegt Schwanstetten auf Platz 10 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Roth; zwischen Heideck (0,5 %) und Hilpoltstein (0,4 %). Landesweit steht Schwanstetten in Bayern auf Platz 783 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Kammerstein (0,4 %) und Polsingen (0,4 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (0,4 %).