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Flächenverbrauch Veitsbronn

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Veitsbronn

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Veitsbronn, Bayern
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Veitsbronn im Vergleich

Landesweit steht Veitsbronn in Bayern auf Platz 1.736 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Seukendorf (−0,2 %) und Neunkirchen a.Sand (−0,2 %); das sind 0,6 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Veitsbronn um 0,9 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Fürth liegt nur Seukendorf (−1,3 Prozentpunkte) niedriger.

Höchster Wert
1,7 % (2022)
Niedrigster Wert
−0,4 % (2023)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Fürth

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Großhabersdorf 4,1 %
2 Zirndorf 0,5 %
3 Roßtal 0,3 %
4 Wilhermsdorf 0,2 %
5 Cadolzburg 0,1 %
6 Langenzenn 0,1 %
7 Puschendorf 0,1 %
8 Ammerndorf 0,0 %
9 Stein −0,1 %
10 Tuchenbach −0,1 %
11 Obermichelbach −0,2 %
12 Seukendorf −0,2 %
13 Veitsbronn −0,2 %
14 Oberasbach −0,3 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Veitsbronn?

Mit −0,2 % liegt Veitsbronn auf Platz 13 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Fürth; im Landkreis Fürth liegt nur Oberasbach (−0,3 %) niedriger. Landesweit steht Veitsbronn in Bayern auf Platz 1.736 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Seukendorf (−0,2 %) und Neunkirchen a.Sand (−0,2 %); das sind 0,6 Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt (0,4 %).