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Flächenverbrauch Zellertal

Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent · Zellertal

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Zellertal, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Flächenverbrauch Zellertal im Vergleich

Landesweit steht Zellertal in Rheinland-Pfalz auf Platz 268 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wattenheim (0,3 %) und Wolfstein (0,3 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (0,4 %). Seit 2019 ist der Wert in Zellertal um 0,2 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung im Donnersbergkreis Platz 5 von 15 Gemeinden, zwischen Obermoschel (+1,2 Prozentpunkte) und Rockenhausen (+0,2 Prozentpunkte).

Höchster Wert
1,4 % (2022)
Niedrigster Wert
−0,6 % (2020)
Daten seit
2019

Flächenverbrauch: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Donnersbergkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Flächenverbrauch
1 Albisheim 1,8 %
2 Kirchheimbolanden 1,6 %
3 Obermoschel 1,4 %
4 Winnweiler 0,5 %
5 Zellertal 0,3 %
6 Eisenberg (Pfalz) 0,2 %
7 Bolanden 0,0 %
8 Göllheim 0,0 %
9 Kerzenheim 0,0 %
10 Marnheim 0,0 %
11 Münchweiler an der Alsenz 0,0 %
12 Sippersfeld 0,0 %
13 Rockenhausen 0,0 %
14 Alsenz −0,1 %
15 Ramsen −0,1 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche gegenüber dem Vorjahr in Prozent
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der jährliche Zuwachs der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Zellertal?

Mit 0,3 % liegt Zellertal auf Platz 5 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Donnersbergkreis; zwischen Winnweiler (0,5 %) und Eisenberg (Pfalz) (0,2 %). Landesweit steht Zellertal in Rheinland-Pfalz auf Platz 268 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wattenheim (0,3 %) und Wolfstein (0,3 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (0,4 %).