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Schüler mit Lateinunterricht in Berlin

Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen mit Lateinunterricht · Berlin

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 21111-0015)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Schüler mit Lateinunterricht in Berlin im Vergleich

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Lateinunterricht in Berlin lag im Jahr 2025 bei 15.715. Im Jahr 2024 waren es 15.924 – ein Rückgang um 209. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 9 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 2,9 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2007 erreicht (25.676), der niedrigste im Jahr 2025 (15.715).

Schüler mit Lateinunterricht in allen Bundesländern

Schüler mit Lateinunterricht nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Bayern 128.894
2 Nordrhein-Westfalen 123.030
3 Baden-Württemberg 63.755
4 Niedersachsen 46.986
5 Hessen 36.687
6 Rheinland-Pfalz 32.755
7 Schleswig-Holstein 21.969
8 Sachsen 16.670
9 Berlin 15.715
10 Thüringen 12.976
11 Hamburg 10.224
12 Brandenburg 8.879
13 Sachsen-Anhalt 6.873
14 Mecklenburg-Vorpommern 5.699
15 Bremen 2.261
16 Saarland 323

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 533.696. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 21111-0015.

Methodik & Definition

Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen mit Lateinunterricht. Im Schuljahr 2025/26 hatten 533.696 Schülerinnen und Schüler Lateinunterricht. Spanisch hat Latein damit als dritthäufigste Schulfremdsprache abgelöst.

Grundlage ist die Schulstatistik der Länder für allgemeinbildende Schulen. Die Jahreszahl steht für den Beginn des Schuljahres: 2025 bedeutet das Schuljahr 2025/26.

Gezählt werden Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen, die im Schuljahr Unterricht in der Sprache haben – als Pflicht- oder Wahlfach. Wer mehrere Fremdsprachen lernt, wird bei jeder Sprache gezählt.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 21111-0015
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0