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Schüler mit Spanischunterricht in Hessen

Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen mit Spanischunterricht · Hessen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis) (GENESIS 21111-0015)
Region
Hessen
Rhythmus
jährlich

Schüler mit Spanischunterricht in Hessen im Vergleich

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Spanischunterricht in Hessen lag im Jahr 2025 bei 65.579. Im Jahr 2024 waren es 63.327 – ein Anstieg um 2.252. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2000).

Unter den 16 Bundesländern liegt Hessen damit auf Platz 3 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 11,9 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2000 wurde im Jahr 2025 erreicht (65.579), der niedrigste im Jahr 2000 (9.856).

Schüler mit Spanischunterricht in allen Bundesländern

Schüler mit Spanischunterricht nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 130.205
2 Niedersachsen 77.996
3 Hessen 65.579
4 Berlin 40.216
5 Baden-Württemberg 38.081
6 Hamburg 35.980
7 Bayern 34.432
8 Sachsen 29.314
9 Brandenburg 25.002
10 Schleswig-Holstein 16.583
11 Mecklenburg-Vorpommern 12.781
12 Thüringen 11.986
13 Sachsen-Anhalt 10.596
14 Bremen 9.851
15 Rheinland-Pfalz 9.550
16 Saarland 1.133

Stand: 2025. Deutschland insgesamt: 549.285. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 21111-0015.

Methodik & Definition

Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen mit Spanischunterricht. Im Schuljahr 2025/26 lernten 549.285 Schülerinnen und Schüler Spanisch – erstmals in der seit 2000/01 vorliegenden Reihe mehr als Latein (533.696). Ein Jahr zuvor lag Latein noch knapp vorn, 2000/01 hatte es fünfmal so viele Schüler wie Spanisch.

Grundlage ist die Schulstatistik der Länder für allgemeinbildende Schulen. Die Jahreszahl steht für den Beginn des Schuljahres: 2025 bedeutet das Schuljahr 2025/26.

Gezählt werden Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen, die im Schuljahr Unterricht in der Sprache haben – als Pflicht- oder Wahlfach. Wer mehrere Fremdsprachen lernt, wird bei jeder Sprache gezählt.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Tabelle 21111-0015
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0