Zum Inhalt springen
DE

Geburten Epfendorf

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr · Epfendorf

Quelle
Eurostat (Regionaldatenbank 12612-01-01-5)
Region
Epfendorf, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Geburten Epfendorf im Vergleich

Mit 21 liegt Epfendorf auf Platz 18 von 21 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rottweil – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2015 erreicht (42), der niedrigste im Jahr 2014 (19).

Geburten: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rottweil

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten
1 Rottweil 217
2 Schramberg 183
3 Oberndorf am Neckar 170
4 Sulz am Neckar 124
5 Zimmern ob Rottweil 60
6 Dunningen 58
7 Dornhan 56
8 Vöhringen 54
9 Deißlingen 50
10 Aichhalden 43
11 Dietingen 42
12 Bösingen 39
13 Villingendorf 35
14 Hardt 26
15 Wellendingen 24
16 Schiltach 22
17 Fluorn-Winzeln 22
18 Epfendorf 21
19 Eschbronn 18
20 Schenkenzell 15
21 Lauterbach 12

Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12612-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr. Die Statistik zeigt, wie viele Kinder in Deutschland pro Jahr lebend zur Welt kommen.

Grundlage ist die Statistik der Geburten des Statistischen Bundesamts, die auf den Meldungen der Standesämter beruht.

Quelle
Eurostat, Regionaldatenbank 12612-01-01-5
Lizenz der Daten
Eurostat – Weiterverwendung mit Quellenangabe

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen in Epfendorf?

Die Zahl der Lebendgeborenen in Epfendorf lag im Jahr 2024 bei 21. Im Jahr 2023 waren es 33 – ein Rückgang um 12. Das ist der niedrigste Wert seit 2014.

Wie schneidet Epfendorf im Vergleich ab?

Mit 21 liegt Epfendorf auf Platz 18 von 21 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rottweil – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Wie hat sich die Zahl der Lebendgeborenen in Epfendorf entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 20, im Jahr 2024 bei 21 – ein Anstieg um 1.