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Geburten Gedern

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr · Gedern

Quelle
Eurostat (Regionaldatenbank 12612-01-01-5)
Region
Gedern, Hessen
Rhythmus
jährlich

Geburten Gedern im Vergleich

Mit 42 liegt Gedern auf Platz 17 von 25 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wetteraukreis – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2017 erreicht (71), der niedrigste im Jahr 2024 (42).

Geburten: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wetteraukreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten
1 Bad Vilbel 300
2 Friedberg (Hessen) 273
3 Bad Nauheim 248
4 Butzbach 219
5 Karben 194
6 Büdingen 165
7 Rosbach v. d. Höhe 117
8 Nidda 113
9 Altenstadt 107
10 Florstadt 75
11 Reichelsheim (Wetterau) 67
12 Niddatal 66
13 Ortenberg 61
14 Wöllstadt 54
15 Wölfersheim 51
16 Ober-Mörlen 46
17 Gedern 42
18 Rockenberg 41
19 Limeshain 40
20 Münzenberg 38
21 Echzell 33
22 Ranstadt 27
23 Glauburg 24
24 Hirzenhain 19
25 Kefenrod 15

Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12612-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr. Die Statistik zeigt, wie viele Kinder in Deutschland pro Jahr lebend zur Welt kommen.

Grundlage ist die Statistik der Geburten des Statistischen Bundesamts, die auf den Meldungen der Standesämter beruht.

Quelle
Eurostat, Regionaldatenbank 12612-01-01-5
Lizenz der Daten
Eurostat – Weiterverwendung mit Quellenangabe

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen in Gedern?

Die Zahl der Lebendgeborenen in Gedern lag im Jahr 2024 bei 42. Im Jahr 2023 waren es 52 – ein Rückgang um 10. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe (2011).

Wie schneidet Gedern im Vergleich ab?

Mit 42 liegt Gedern auf Platz 17 von 25 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wetteraukreis – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Wie hat sich die Zahl der Lebendgeborenen in Gedern entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 50, im Jahr 2024 bei 42 – ein Rückgang um 8.