Zum Inhalt springen
DE

Geburten Horstmar

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr · Horstmar

Quelle
Eurostat (Regionaldatenbank 12612-01-01-5)
Region
Horstmar, Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Geburten Horstmar im Vergleich

Mit 61 liegt Horstmar auf Platz 23 von 24 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Steinfurt – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2022 erreicht (75), der niedrigste im Jahr 2013 (28).

Geburten: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Steinfurt

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten
1 Rheine 673
2 Ibbenbüren 463
3 Greven 372
4 Emsdetten 325
5 Steinfurt 318
6 Ochtrup 189
7 Hörstel 186
8 Lengerich 179
9 Lotte 144
10 Neuenkirchen 126
11 Mettingen 112
12 Recke 102
13 Nordwalde 99
14 Altenberge 89
15 Hopsten 83
16 Westerkappeln 78
17 Laer 76
18 Wettringen 70
19 Lienen 66
20 Tecklenburg 66
21 Ladbergen 65
22 Saerbeck 63
23 Horstmar 61
24 Metelen 58

Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12612-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr. Die Statistik zeigt, wie viele Kinder in Deutschland pro Jahr lebend zur Welt kommen.

Grundlage ist die Statistik der Geburten des Statistischen Bundesamts, die auf den Meldungen der Standesämter beruht.

Quelle
Eurostat, Regionaldatenbank 12612-01-01-5
Lizenz der Daten
Eurostat – Weiterverwendung mit Quellenangabe

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen in Horstmar?

Die Zahl der Lebendgeborenen in Horstmar lag im Jahr 2024 bei 61. Im Jahr 2023 waren es 64 – ein Rückgang um 3. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 57.

Wie schneidet Horstmar im Vergleich ab?

Mit 61 liegt Horstmar auf Platz 23 von 24 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Steinfurt – ein vergleichsweise niedriger Wert.

Wie hat sich die Zahl der Lebendgeborenen in Horstmar entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 42, im Jahr 2024 bei 61 – ein Anstieg um 19.