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Geburten Ostrach

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr · Ostrach

Quelle
Eurostat (Regionaldatenbank 12612-01-01-5)
Region
Ostrach, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Geburten Ostrach im Vergleich

Mit 63 liegt Ostrach auf Platz 6 von 24 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Sigmaringen – ein vergleichsweise hoher Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2022 erreicht (79), der niedrigste im Jahr 2013 (44).

Geburten: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Sigmaringen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten
1 Bad Saulgau 165
2 Sigmaringen 133
3 Pfullendorf 125
4 Meßkirch 112
5 Mengen 86
6 Ostrach 63
7 Stetten am kalten Markt 52
8 Krauchenwies 47
9 Herbertingen 43
10 Gammertingen 39
11 Hohentengen 37
12 Wald 27
13 Herdwangen-Schönach 27
14 Illmensee 24
15 Sigmaringendorf 23
16 Veringenstadt 23
17 Bingen 21
18 Leibertingen 20
19 Sauldorf 20
20 Inzigkofen 19
21 Hettingen 18
22 Neufra 16
23 Scheer 16
24 Schwenningen 11

Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12612-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr. Die Statistik zeigt, wie viele Kinder in Deutschland pro Jahr lebend zur Welt kommen.

Grundlage ist die Statistik der Geburten des Statistischen Bundesamts, die auf den Meldungen der Standesämter beruht.

Quelle
Eurostat, Regionaldatenbank 12612-01-01-5
Lizenz der Daten
Eurostat – Weiterverwendung mit Quellenangabe

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen in Ostrach?

Die Zahl der Lebendgeborenen in Ostrach lag im Jahr 2024 bei 63. Im Jahr 2023 waren es 77 – ein Rückgang um 14. Das ist der niedrigste Wert seit 2016.

Wie schneidet Ostrach im Vergleich ab?

Mit 63 liegt Ostrach auf Platz 6 von 24 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Sigmaringen – ein vergleichsweise hoher Wert.

Wie hat sich die Zahl der Lebendgeborenen in Ostrach entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 48, im Jahr 2024 bei 63 – ein Anstieg um 15.