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Geburten Wabern

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr · Wabern

Quelle
Eurostat (Regionaldatenbank 12612-01-01-5)
Region
Wabern, Hessen
Rhythmus
jährlich

Geburten Wabern im Vergleich

Mit 49 liegt Wabern auf Platz 9 von 27 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Schwalm-Eder-Kreis – ein vergleichsweise hoher Wert.

Der höchste Wert seit 2011 wurde im Jahr 2022 erreicht (75), der niedrigste im Jahr 2013 (49).

Geburten: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Schwalm-Eder-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten
1 Schwalmstadt 131
2 Homberg (Efze) 114
3 Fritzlar 113
4 Melsungen 105
5 Felsberg 91
6 Borken (Hessen) 66
7 Gudensberg 60
8 Guxhagen 50
9 Wabern 49
10 Neukirchen 48
11 Niedenstein 42
12 Spangenberg 36
13 Willingshausen 36
14 Bad Zwesten 36
15 Edermünde 33
16 Knüllwald 33
17 Frielendorf 29
18 Morschen 27
19 Neuental 25
20 Oberaula 23
21 Malsfeld 22
22 Schrecksbach 21
23 Körle 20
24 Ottrau 19
25 Schwarzenborn 16
26 Gilserberg 11
27 Jesberg 9

Stand: 2024. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 12612-01-01-5.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland pro Kalenderjahr. Die Statistik zeigt, wie viele Kinder in Deutschland pro Jahr lebend zur Welt kommen.

Grundlage ist die Statistik der Geburten des Statistischen Bundesamts, die auf den Meldungen der Standesämter beruht.

Quelle
Eurostat, Regionaldatenbank 12612-01-01-5
Lizenz der Daten
Eurostat – Weiterverwendung mit Quellenangabe

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen in Wabern?

Die Zahl der Lebendgeborenen in Wabern lag im Jahr 2024 bei 49. Im Jahr 2023 waren es 53 – ein Rückgang um 4. Das ist der niedrigste Wert seit 2013.

Wie schneidet Wabern im Vergleich ab?

Mit 49 liegt Wabern auf Platz 9 von 27 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Schwalm-Eder-Kreis – ein vergleichsweise hoher Wert.

Wie hat sich die Zahl der Lebendgeborenen in Wabern entwickelt?

Im Jahr 2011 lag der Wert bei 54, im Jahr 2024 bei 49 – ein Rückgang um 5.