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Gesundheitspersonal je 1.000 Einwohner Berlin

Beschäftigte im Gesundheitswesen (Kliniken, Praxen, Pflege, Apotheken u. a.) je 1.000 Einwohner am 31. Dezember · Beschäftigte im Gesundheitswesen am 31.12. · Berlin

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AIGG-02)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Gesundheitspersonal je 1.000 Einwohner in Berlin im Vergleich

Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen je 1.000 Einwohner in Berlin lag im Jahr 2024 bei 73,9. Im Jahr 2023 waren es 73,2 – ein Anstieg um 0,7. Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 69,9.

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 8 (sortiert nach dem höchsten Wert).

Der höchste Wert seit 2008 wurde im Jahr 2021 erreicht (75,2), der niedrigste im Jahr 2008 (63,4).

Gesundheitspersonal je 1.000 Einwohner in allen Bundesländern

Gesundheitspersonal je 1.000 Einwohner nach Bundesland, 2024
RangBundeslandBalkenWert
1 Hamburg 89,6
2 Saarland 78,2
3 Hessen 76,5
4 Mecklenburg-Vorpommern 76,2
5 Schleswig-Holstein 75,4
6 Baden-Württemberg 75,2
7 Bayern 75,1
8 Berlin 73,9
9 Bremen 73,4
10 Sachsen 72,9
11 Nordrhein-Westfalen 72,7
12 Thüringen 72,2
13 Niedersachsen 72,0
14 Sachsen-Anhalt 72,0
15 Rheinland-Pfalz 67,8
16 Brandenburg 63,1

Stand: 2024. Deutschland insgesamt: 73,8. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AIGG-02.

Methodik & Definition

Beschäftigte im Gesundheitswesen (Kliniken, Praxen, Pflege, Apotheken u. a.) je 1.000 Einwohner am 31. Dezember. Fast jeder 13. Mensch in Deutschland arbeitet im Gesundheitswesen – in Krankenhäusern, Praxen, Pflegeheimen oder Apotheken. Die Personaldichte unterscheidet sich zwischen den Ländern deutlich.

Gesundheitspersonalrechnung der Länder (Köpfe, nicht Vollzeitstellen); nur Bund und Länder.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Tabelle AIGG-02
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0