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Gewerbesteuer-Einnahmen Klötze

Ist-Aufkommen der Gewerbesteuer aller Gemeinden je Jahr (vor Abzug der Gewerbesteuerumlage) · Klötze

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank) (Regionaldatenbank 71231-01-03-5)
Region
Klötze, Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Gewerbesteuer-Einnahmen Klötze im Vergleich

Landesweit steht Klötze in Sachsen-Anhalt auf Platz 73 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Seegebiet Mansfelder Land (3,4 Mio. €) und Gerbstedt (3,2 Mio. €). Seit 2016 ist der Wert in Klötze um 58,7 % gestiegen – bei der Veränderung im Altmarkkreis Salzwedel Platz 9 von 11 Gemeinden, zwischen Beetzendorf (+70,4 %) und Salzwedel (+44,7 %).

Höchster Wert
3,2 Mio. € (2024)
Niedrigster Wert
1,7 Mio. € (2017)
Daten seit
2016

Gewerbesteuer: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Altmarkkreis Salzwedel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Gewerbesteuer
1 Salzwedel 11,7 Mio. €
2 Gardelegen 8,8 Mio. €
3 Kalbe (Milde) 5,5 Mio. €
4 Klötze 3,2 Mio. €
5 Arendsee (Altmark) 2,5 Mio. €
6 Jübar 1,4 Mio. €
7 Apenburg-Winterfeld 0,7 Mio. €
8 Diesdorf 0,6 Mio. €
9 Beetzendorf 0,5 Mio. €
10 Dähre 0,1 Mio. €
11 Kuhfelde 0,1 Mio. €

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 71231-01-03-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Ist-Aufkommen der Gewerbesteuer aller Gemeinden je Jahr (vor Abzug der Gewerbesteuerumlage)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Regionaldatenbank 71231-01-03-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Einnahmen der Gemeinden aus der Gewerbesteuer in Klötze?

Mit 3,2 Mio. € liegt Klötze auf Platz 4 von 11 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Altmarkkreis Salzwedel; im Altmarkkreis Salzwedel liegen nur Salzwedel, Gardelegen und Kalbe (Milde) höher. Landesweit steht Klötze in Sachsen-Anhalt auf Platz 73 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Seegebiet Mansfelder Land (3,4 Mio. €) und Gerbstedt (3,2 Mio. €).