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Grundsteuer-Einnahmen Waldfeucht

Ist-Aufkommen der Grundsteuer B (bebaute und bebaubare Grundstücke) aller Gemeinden je Jahr · Waldfeucht

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank) (Regionaldatenbank 71231-01-03-5)
Region
Waldfeucht, Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Grundsteuer-Einnahmen Waldfeucht im Vergleich

Landesweit steht Waldfeucht in Nordrhein-Westfalen auf Platz 371 von 396 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Heimbach (1,63 Mio. €) und Nachrodt-Wiblingwerde (1,47 Mio. €). Seit 2016 ist der Wert in Waldfeucht um 9,7 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Heinsberg Platz 8 von 10 Gemeinden, zwischen Heinsberg (Rhld.) (+10,8 %) und Übach-Palenberg (+8,9 %).

Höchster Wert
1,58 Mio. € (2024)
Niedrigster Wert
1,44 Mio. € (2016)
Daten seit
2016

Grundsteuer-Einnahmen: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Heinsberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Grundsteuer-Einnahmen
1 Heinsberg (Rhld.) 7,99 Mio. €
2 Hückelhoven 7,11 Mio. €
3 Erkelenz 6,98 Mio. €
4 Geilenkirchen 5,93 Mio. €
5 Übach-Palenberg 5,77 Mio. €
6 Wegberg 5,67 Mio. €
7 Wassenberg 3,14 Mio. €
8 Selfkant 2,66 Mio. €
9 Gangelt 2,29 Mio. €
10 Waldfeucht 1,58 Mio. €

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank 71231-01-03-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Ist-Aufkommen der Grundsteuer B (bebaute und bebaubare Grundstücke) aller Gemeinden je Jahr
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Regionaldatenbank 71231-01-03-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Einnahmen der Gemeinden aus der Grundsteuer B in Waldfeucht?

Mit 1,58 Mio. € liegt Waldfeucht auf Platz 10 von 10 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Heinsberg; der niedrigste Wert im Landkreis Heinsberg, vor Gangelt (2,29 Mio. €). Landesweit steht Waldfeucht in Nordrhein-Westfalen auf Platz 371 von 396 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Heimbach (1,63 Mio. €) und Nachrodt-Wiblingwerde (1,47 Mio. €).