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Handelsbilanz: Nucleinsäuren und ihre Salze, auch chemisch nicht einheitlich (HS 2934)

Wert der deutschen Ausfuhren minus Einfuhren der HS-Position 2934 je Jahr; positive Werte bedeuten einen Exportüberschuss · Exporte minus Importe pro Jahr

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Einordnung

Bei Waren der Zolltarifposition 2934 (Nucleinsäuren und ihre Salze, auch chemisch nicht einheitlich) erzielte Deutschland 2025 ein Handelsdefizit von 2,95 Mrd. Euro: Exporten von 1,60 Mrd. Euro standen Importe von 4,55 Mrd. Euro gegenüber. Einen Exportüberschuss gab es in 9 der 24 Jahre seit 2002.

Methodik & Definition

Grundlage ist die Außenhandelsdatenbank Comext von Eurostat (Datensatz DS-059341, Meldeland Deutschland, Handel mit allen Ländern der Welt). Erfasst ist die Position 2934 des Harmonisierten Systems, das auch dem deutschen Zolltarif zugrunde liegt. Amtliche Warenbezeichnung: Nucleinsäuren und ihre Salze, auch chemisch nicht einheitlich; Verbindungen, heterocyclisch (ausg. nur mit Sauerstoff oder nur mit Stickstoff als Heteroatom{e}).

Ein Teil des Außenhandels wird aus Geheimhaltungsgründen nur auf Kapitelebene ausgewiesen (Handel des Kapitels, nicht anderweitig genannt). Einzelne Positionen können deshalb unvollständig sein; die Kapitelsummen sind vollständig. Werte in jeweiligen Preisen ohne Inflationsbereinigung; Dienstleistungen sind nicht enthalten. Die Reihe beginnt 2002, das jüngste Jahr ist vorläufig. Positionen des Harmonisierten Systems werden etwa alle fünf Jahre überarbeitet; einzelne Reihen können deshalb Brüche enthalten.

Häufige Fragen

Hat Deutschland bei Zolltarifposition 2934 einen Exportüberschuss?

Nein. 2025 lag der Saldo bei −2,95 Mrd. Euro.

Quelle & Daten

Messgröße
Wert der deutschen Ausfuhren minus Einfuhren der HS-Position 2934 je Jahr; positive Werte bedeuten einen Exportüberschuss
Lizenz der Daten
CC BY 4.0
Rhythmus
jährlich