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Industriedichte Berg im Gau

Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung) · Industriebeschäftigte je 1.000 Einwohner · Berg im Gau

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Industrie 42111 / Bevölkerung 12411)
Region
Berg im Gau, Bayern
Rhythmus
jährlich

Industriedichte Berg im Gau im Vergleich

Landesweit steht Berg im Gau in Bayern auf Platz 108 von 888 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ebern (238,1) und Wilhelmsdorf (237,1); das sind 217 % mehr als im Bundesschnitt (74,8). Seit 2023 ist der Wert in Berg im Gau um 0,4 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen liegen nur Gachenbach, Burgheim und Neuburg a.d.Donau höher.

Industriedichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Industriedichte
1 Berg im Gau 237,4
2 Schrobenhausen 123,6
3 Neuburg a.d.Donau 111,5
4 Burgheim 91,5
5 Karlskron 86,0
6 Gachenbach 77,3
7 Königsmoos 26,3
8 Oberhausen (30. Sep. 2019) 67,3
9 Weichering (30. Sep. 2021) 6,9

Stand: 30. September 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.531 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Industrie 42111 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohner in Berg im Gau?

Mit 237,4 liegt Berg im Gau auf Platz 1 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen; der höchste Wert im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, vor Schrobenhausen (123,6). Landesweit steht Berg im Gau in Bayern auf Platz 108 von 888 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ebern (238,1) und Wilhelmsdorf (237,1); das sind 217 % mehr als im Bundesschnitt (74,8).