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Industriedichte Burgbrohl

Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung) · Industriebeschäftigte je 1.000 Einwohner · Burgbrohl

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Industrie 42111 / Bevölkerung 12411)
Region
Burgbrohl, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Industriedichte Burgbrohl im Vergleich

Landesweit steht Burgbrohl in Rheinland-Pfalz auf Platz 5 von 171 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Windhagen (590,2) und St. Katharinen (Landkreis Neuwied) (425,5); das sind 474 % mehr als im Bundesschnitt (74,8). Seit 2018 ist der Wert in Burgbrohl um 3,1 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Ahrweiler liegt nur Grafschaft (+77,3 %) höher.

Höchster Wert
435,3 (30. Sep. 2023)
Niedrigster Wert
393,6 (30. Sep. 2021)
Daten seit
30. Sep. 2018

Industriedichte: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Ahrweiler

Rang Stadt / Gemeinde Balken Industriedichte
1 Burgbrohl 429,5
2 Brohl-Lützing 128,5
3 Grafschaft 58,2
4 Remagen 58,0
5 Bad Neuenahr-Ahrweiler 30,7
6 Niederzissen (30. Sep. 2021) 211,9
7 Sinzig (30. Sep. 2023) 26,7

Stand: 30. September 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.531 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Industrie 42111 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohner in Burgbrohl?

Mit 429,5 liegt Burgbrohl auf Platz 1 von 7 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Ahrweiler; der höchste Wert im Landkreis Ahrweiler, vor Niederzissen (211,9). Landesweit steht Burgbrohl in Rheinland-Pfalz auf Platz 5 von 171 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Windhagen (590,2) und St. Katharinen (Landkreis Neuwied) (425,5); das sind 474 % mehr als im Bundesschnitt (74,8).