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Industriedichte Schleswig-Holstein

Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung) · Industriebeschäftigte je 1.000 Einwohner · Schleswig-Holstein

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung ()
Region
Schleswig-Holstein
Rhythmus
jährlich

Industriedichte in Schleswig-Holstein im Vergleich

Die Zahl der Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohner in Schleswig-Holstein lag am 30. September 2024 bei 46,3. Am 30. September 2023 waren es 46,0 – ein Anstieg um 0,2. Im Durchschnitt seit 2009 lag der Wert bei 44,6.

Unter den 16 Bundesländern liegt Schleswig-Holstein damit auf Platz 13 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 61,8 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 30. Sep. 2009 wurde am 30. September 2022 erreicht (46,6), der niedrigste am 30. September 2010 (41,9).

Industriedichte in allen Bundesländern

Industriedichte nach Bundesland, 30. September 2024
RangBundeslandBalkenWert
1 Baden-Württemberg 115,5
2 Bayern 99,5
3 Thüringen 79,1
4 Saarland 75,4
5 Rheinland-Pfalz 71,7
6 Niedersachsen 70,5
7 Bremen 69,7
8 Sachsen 69,2
9 Nordrhein-Westfalen 67,1
10 Hessen 60,7
11 Sachsen-Anhalt 58,8
12 Hamburg 52,0
13 Schleswig-Holstein 46,3
14 Brandenburg 41,3
15 Mecklenburg-Vorpommern 38,9
16 Berlin 23,2

Stand: 30. September 2024. Deutschland insgesamt: 74,8. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, GENESIS.

Methodik & Definition

Tätige Personen in Industriebetrieben ab 20 Personen (30.09.) je 1.000 Einwohner am Jahresende (Statsray-Berechnung). Auf 1.000 Einwohner kommen in Deutschland rund 75 Industriearbeitsplätze. In Autostädten und Industriegemeinden sind es ein Vielfaches – in manchen arbeiten mehr Menschen in der Industrie, als dort wohnen.

Industriebeschäftigte am Arbeitsort geteilt durch die Einwohner am Wohnort. Werte über 1.000 zeigen Gemeinden mit vielen Einpendlern. Monatsbericht im Verarbeitenden Gewerbe sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden, Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen, Stand 30. September. Kleinere Handwerksbetriebe sind nicht enthalten; Werte einzelner Gemeinden sind teils aus Datenschutzgründen gesperrt.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Tabelle
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0