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Anteil der Landwirtschaftsfläche Kemberg

Anteil der Fläche für Landwirtschaft (Acker, Grünland, Gartenland, Obstanbau) an der Gesamtfläche (ALKIS) · Kemberg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Kemberg, Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Anteil der Landwirtschaftsfläche Kemberg im Vergleich

Landesweit steht Kemberg in Sachsen-Anhalt auf Platz 135 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Elbe-Parey (54,4 %) und Genthin (53,0 %); das sind 3,3 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (50,2 %). Seit 2016 ist der Wert in Kemberg um 0,4 Prozentpunkte gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Wittenberg Platz 2 von 9 Gemeinden, zwischen Jessen (Elster) (−0,4 Prozentpunkte) und Bad Schmiedeberg (−0,5 Prozentpunkte).

Höchster Wert
53,9 % (2016)
Niedrigster Wert
53,5 % (2019)
Daten seit
2016

Landwirtschaftsfläche: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittenberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Landwirtschaftsfläche
1 Zahna-Elster 63,4 %
2 Jessen (Elster) 58,2 %
3 Kemberg 53,5 %
4 Oranienbaum-Wörlitz 50,3 %
5 Bad Schmiedeberg 48,9 %
6 Annaburg 47,9 %
7 Wittenberg 47,5 %
8 Coswig (Anhalt) 38,1 %
9 Gräfenhainichen 14,6 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Fläche für Landwirtschaft (Acker, Grünland, Gartenland, Obstanbau) an der Gesamtfläche (ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Fläche für Landwirtschaft an der Gesamtfläche in Kemberg?

Mit 53,5 % liegt Kemberg auf Platz 3 von 9 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wittenberg; im Landkreis Wittenberg liegen nur Zahna-Elster (63,4 %) und Jessen (Elster) (58,2 %) höher. Landesweit steht Kemberg in Sachsen-Anhalt auf Platz 135 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Elbe-Parey (54,4 %) und Genthin (53,0 %); das sind 3,3 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (50,2 %).