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Geburten- und Sterbeüberschuss Cornberg

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Cornberg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Cornberg, Hessen
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Cornberg im Vergleich

Landesweit steht Cornberg in Hessen auf Platz 386 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bickenbach (−101,1) und Lorch (−103,2); das sind 158 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Cornberg um 270,7 % gesunken.

Höchster Wert
21,2 (2016)
Niedrigster Wert
−128,5 (2019)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Alheim −12,5
2 Haunetal −14,3
3 Kirchheim −27,6
4 Neuenstein −36,9
5 Bad Hersfeld −39,2
6 Bebra −56,4
7 Ronshausen −57,2
8 Friedewald −71,2
9 Hauneck −71,7
10 Hohenroda −72,5
11 Rotenburg a. d. Fulda −75,0
12 Schenklengsfeld −87,7
13 Nentershausen −93,0
14 Ludwigsau −94,9
15 Cornberg −102,2
16 Wildeck −110,6
17 Breitenbach a. Herzberg −113,4
18 Heringen (Werra) −114,0
19 Niederaula −118,7
20 Philippsthal (Werra) −180,8

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Cornberg?

Mit −102,2 liegt Cornberg auf Platz 15 von 20 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hersfeld-Rotenburg; zwischen Ludwigsau (−94,9) und Wildeck (−110,6). Landesweit steht Cornberg in Hessen auf Platz 386 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bickenbach (−101,1) und Lorch (−103,2); das sind 158 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6).