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Geburten- und Sterbeüberschuss Gottfrieding

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Gottfrieding

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Gottfrieding, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Gottfrieding im Vergleich

Landesweit steht Gottfrieding in Bayern auf Platz 1.700 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Kist (−76,0) und Nesselwang (−76,5); das sind 92 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Gottfrieding um 244,3 % gesunken – bei der Veränderung der niedrigste Wert im Landkreis Dingolfing-Landau, vor Mamming (−231,8 %).

Höchster Wert
52,7 (2011)
Niedrigster Wert
−76,1 (2024)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Dingolfing-Landau

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Marklkofen 18,4
2 Loiching 15,7
3 Mengkofen 0,0
4 Dingolfing −1,9
5 Simbach −7,1
6 Moosthenning −9,5
7 Reisbach −10,4
8 Landau a.d.Isar −11,5
9 Wallersdorf −24,8
10 Niederviehbach −33,4
11 Eichendorf −43,6
12 Mamming −50,1
13 Frontenhausen −51,9
14 Pilsting −53,1
15 Gottfrieding −76,1

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Gottfrieding?

Mit −76,1 liegt Gottfrieding auf Platz 15 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Dingolfing-Landau; der niedrigste Wert im Landkreis Dingolfing-Landau, vor Pilsting (−53,1). Landesweit steht Gottfrieding in Bayern auf Platz 1.700 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Kist (−76,0) und Nesselwang (−76,5); das sind 92 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6).