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Geburten- und Sterbeüberschuss Haiming

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Haiming

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Haiming, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Haiming im Vergleich

Landesweit steht Haiming in Bayern auf Platz 1.683 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bad Windsheim (−73,9) und Reit im Winkl (−74,0); das sind 87 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Haiming um 64,0 % gesunken.

Höchster Wert
−31,8 (2019)
Niedrigster Wert
−149,3 (2023)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altötting

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Erlbach 50,4
2 Halsbach 46,6
3 Mehring 38,1
4 Kastl 32,1
5 Kirchweidach 27,8
6 Reischach 22,1
7 Pleiskirchen 16,3
8 Unterneukirchen 11,4
9 Burgkirchen a.d.Alz 4,5
10 Marktl 3,6
11 Teising −11,7
12 Tyrlaching −18,5
13 Perach −22,6
14 Tüßling −24,5
15 Feichten a.d.Alz −28,9
16 Winhöring −32,8
17 Burghausen −36,8
18 Emmerting −39,8
19 Töging a.Inn −57,9
20 Garching a.d.Alz −63,6
21 Haiming −74,0
22 Altötting −83,7
23 Neuötting −97,9

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Haiming?

Mit −74,0 liegt Haiming auf Platz 21 von 23 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Altötting; im Landkreis Altötting liegen nur Neuötting (−97,9) und Altötting (−83,7) niedriger. Landesweit steht Haiming in Bayern auf Platz 1.683 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bad Windsheim (−73,9) und Reit im Winkl (−74,0); das sind 87 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6).