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Geburten- und Sterbeüberschuss Marktleuthen

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Marktleuthen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Marktleuthen, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Marktleuthen im Vergleich

Landesweit steht Marktleuthen in Bayern auf Platz 1.914 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hartenstein (−268,2) und Vorra (−294,7); das sind 590 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Marktleuthen um 73,9 % gesunken.

Höchster Wert
−70,5 (2017)
Niedrigster Wert
−273,1 (2024)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Höchstädt i.Fichtelgebirge 49,5
2 Nagel −6,0
3 Tröstau −38,4
4 Weißenstadt −45,1
5 Röslau −60,3
6 Wunsiedel −65,8
7 Marktredwitz −84,1
8 Hohenberg a.d.Eger −86,7
9 Arzberg −89,7
10 Schönwald −100,8
11 Schirnding −107,6
12 Selb −113,3
13 Kirchenlamitz −128,1
14 Thierstein −135,7
15 Thiersheim −162,5
16 Marktleuthen −273,1

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Marktleuthen?

Mit −273,1 liegt Marktleuthen auf Platz 16 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge; der niedrigste Wert im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, vor Thiersheim (−162,5). Landesweit steht Marktleuthen in Bayern auf Platz 1.914 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hartenstein (−268,2) und Vorra (−294,7); das sind 590 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6).