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Geburten- und Sterbeüberschuss Scheidegg

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Scheidegg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Scheidegg, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Scheidegg im Vergleich

Landesweit steht Scheidegg in Bayern auf Platz 1.422 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hiltpoltstein (−47,3) und Neustadt a.d.Aisch (−47,4); das sind 20 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Scheidegg um 19,9 % gesunken.

Höchster Wert
0,0 (2017)
Niedrigster Wert
−62,7 (2021)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Lindau (Bodensee)

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Stiefenhofen 64,2
2 Gestratz 61,2
3 Hergensweiler 52,8
4 Grünenbach 44,3
5 Sigmarszell 10,2
6 Röthenbach (Allgäu) 5,1
7 Hergatz 4,1
8 Bodolz −3,4
9 Weißensberg −3,7
10 Weiler-Simmerberg −28,3
11 Lindenberg i.Allgäu −46,6
12 Scheidegg −47,4
13 Nonnenhorn −51,3
14 Oberreute −54,4
15 Lindau (Bodensee) −63,1
16 Opfenbach −64,2
17 Heimenkirch −68,9
18 Wasserburg (Bodensee) −96,8
19 Maierhöfen −197,3

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Scheidegg?

Mit −47,4 liegt Scheidegg auf Platz 12 von 19 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Lindau (Bodensee); zwischen Lindenberg i.Allgäu (−46,6) und Nonnenhorn (−51,3). Landesweit steht Scheidegg in Bayern auf Platz 1.422 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hiltpoltstein (−47,3) und Neustadt a.d.Aisch (−47,4); das sind 20 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6).