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Geburten- und Sterbeüberschuss Scheyern

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Scheyern

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Scheyern, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Scheyern im Vergleich

Landesweit steht Scheyern in Bayern auf Platz 525 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Nassenfels (4,3) und Hergatz (4,1); das sind 110 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Scheyern um 112,0 % gestiegen.

Höchster Wert
16,3 (2017)
Niedrigster Wert
−34,2 (2011)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Gerolsbach 41,7
2 Schweitenkirchen 27,2
3 Ilmmünster 22,7
4 Geisenfeld 16,4
5 Reichertshofen 16,0
6 Reichertshausen 11,6
7 Rohrbach 8,4
8 Scheyern 4,1
9 Münchsmünster 3,1
10 Manching 2,3
11 Hettenshausen 0,0
12 Pörnbach −4,5
13 Hohenwart −6,1
14 Jetzendorf −6,4
15 Pfaffenhofen a.d.Ilm −14,1
16 Vohburg a.d.Donau −16,9
17 Ernsgaden −27,6
18 Baar-Ebenhausen −36,4
19 Wolnzach −44,7

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Scheyern?

Mit 4,1 liegt Scheyern auf Platz 8 von 19 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm; zwischen Rohrbach (8,4) und Münchsmünster (3,1). Landesweit steht Scheyern in Bayern auf Platz 525 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Nassenfels (4,3) und Hergatz (4,1); das sind 110 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6).