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Geburten- und Sterbeüberschuss Waldsolms

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Waldsolms

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Waldsolms, Hessen
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Waldsolms im Vergleich

Landesweit steht Waldsolms in Hessen auf Platz 313 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Modautal (−70,7) und Friedewald (−71,2); das sind 79 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Waldsolms um 10,0 % gesunken.

Höchster Wert
−31,3 (2016)
Niedrigster Wert
−78,2 (2018)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Lahn-Dill-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Breitscheid 11,0
2 Mittenaar −10,9
3 Leun −15,7
4 Hohenahr −22,6
5 Schöffengrund −27,3
6 Hüttenberg −31,3
7 Ehringshausen −33,0
8 Eschenburg −41,9
9 Herborn −45,1
10 Wetzlar −46,3
11 Sinn −49,3
12 Solms −50,1
13 Lahnau −53,8
14 Dillenburg −55,7
15 Haiger −58,2
16 Aßlar −62,8
17 Driedorf −63,3
18 Greifenstein −67,1
19 Siegbach −68,3
20 Waldsolms −70,8
21 Dietzhölztal −110,7
22 Bischoffen −122,0
23 Braunfels −124,0

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Waldsolms?

Mit −70,8 liegt Waldsolms auf Platz 20 von 23 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Lahn-Dill-Kreis; im Lahn-Dill-Kreis liegen nur Braunfels, Bischoffen und Dietzhölztal niedriger. Landesweit steht Waldsolms in Hessen auf Platz 313 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Modautal (−70,7) und Friedewald (−71,2); das sind 79 % mehr als im Bundesschnitt (−39,6).