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Nominallöhne Deutschland

Veränderung des Nominallohnindex (Bruttomonatsverdienste inkl. Sonderzahlungen) gegenüber dem Vorjahresquartal

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Rechner

Was bleibt netto vom Brutto?

Brutto-Netto-Rechner nach dem amtlichen Programmablaufplan – für alle Steuerklassen, mit Tabelle nach Wochenstunden.

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Einordnung

Im Durchschnitt seit 2008 lag der Wert bei 2,8 %.

Die Nominallöhne zeigen, wie stark die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten in Deutschland gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind – ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung.

Methodik & Definition

Der Nominallohnindex des Statistischen Bundesamts misst die Entwicklung der durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Statsray berechnet die Veränderung zum Vorjahresquartal aus dem veröffentlichten Indexstand. Wie viel davon nach Abzug der Teuerung übrig bleibt, zeigen die Reallöhne.

Häufige Fragen

Wie stark steigen die Löhne in Deutschland?

Die aktuelle Veränderung der Bruttoverdienste gegenüber dem Vorjahresquartal zeigt die Grafik oben. Sie stammt aus der Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamts.

Nominallöhne nach Bundesländern

Nominallöhne nach Bundesland, 2. Quartal 2026
RangBundeslandBalkenWert
1 Saarland 7,0 %
2 Thüringen 5,5 %
3 Bayern 5,3 %
4 Mecklenburg-Vorpommern 5,0 %
5 Rheinland-Pfalz 5,0 %
6 Brandenburg 4,9 %
7 Hessen 4,6 %
8 Sachsen 4,5 %
9 Berlin 4,0 %
10 Hamburg 3,8 %
11 Schleswig-Holstein 3,6 %
12 Niedersachsen 3,5 %
13 Nordrhein-Westfalen 2,9 %

Stand: 2. Quartal 2026. Deutschland insgesamt: 4,1 %. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), GENESIS 62361-0101.

Quelle & Daten

Messgröße
Veränderung des Nominallohnindex (Bruttomonatsverdienste inkl. Sonderzahlungen) gegenüber dem Vorjahresquartal
Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Datensatz GENESIS 62361-0010
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Rhythmus
vierteljährlich