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Pendlersaldo Ampfing

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Ampfing

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung (GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5)
Region
Ampfing, Bayern
Rhythmus
jährlich (Stichtag 30. Juni)

Pendlersaldo Ampfing im Vergleich

Mit 50,2 liegt Ampfing auf Platz 5 von 28 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Mühldorf am Inn – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Ampfing liegt damit 1.572 % darüber.

Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2025 erreicht (50,2), der niedrigste am 30. Juni 2016 (−92,1).

Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Mühldorf am Inn

Rang Stadt / Gemeinde Balken Pendlersaldo
1 Aschau a.Inn 417,2
2 Erharting 360,2
3 Mühldorf a.Inn 167,7
4 Buchbach 68,8
5 Ampfing 50,2
6 Waldkraiburg −83,5
7 Kirchdorf −97,9
8 Haag i.OB −125,2
9 Polling −130,3
10 Rechtmehring −156,1
11 Gars a.Inn −164,2
12 Neumarkt-Sankt Veit −165,4
13 Reichertsheim −186,2
14 Schwindegg −190,1
15 Zangberg −226,3
16 Schönberg −231,0
17 Oberbergkirchen −235,0
18 Unterreit −237,2
19 Heldenstein −237,8
20 Maitenbeth −246,6
21 Obertaufkirchen −273,3
22 Egglkofen −273,5
23 Kraiburg a.Inn −286,7
24 Taufkirchen −287,3
25 Mettenheim −302,0
26 Rattenkirchen −316,3
27 Niederbergkirchen −351,7
28 Niedertaufkirchen −396,9

Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.

Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.

Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung, GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Pendlersaldo in Ampfing?

Der Pendlersaldo in Ampfing lag am 30. Juni 2025 bei 50,2. Am 30. Juni 2024 waren es 40,0 – ein Anstieg um 10,2. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2011).

Wie schneidet Ampfing im Vergleich ab?

Mit 50,2 liegt Ampfing auf Platz 5 von 28 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Mühldorf am Inn – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Ampfing liegt damit 1.572 % darüber.

Wie hat sich der Pendlersaldo in Ampfing entwickelt?

Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei −44,2, am 30. Juni 2025 bei 50,2 – ein Anstieg um 94,3.