Pendlersaldo Empfingen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Empfingen
| Periode | Empfingen | Deutschland |
|---|---|---|
| 30. Juni 2025 | −9,3 | 3,0 |
| 30. Juni 2024 | 10,5 | 3,0 |
| 30. Juni 2023 | 6,1 | 3,0 |
| 30. Juni 2022 | 9,7 | – |
| 30. Juni 2021 | −16,9 | – |
| 30. Juni 2020 | −8,9 | – |
| 30. Juni 2019 | −9,3 | – |
| 30. Juni 2018 | 1,5 | – |
| 30. Juni 2017 | −12,4 | – |
| 30. Juni 2016 | −21,7 | – |
| 30. Juni 2015 | −59,1 | – |
| 30. Juni 2014 | −46,6 | – |
| 30. Juni 2013 | −32,1 | – |
| 30. Juni 2012 | 11,6 | – |
| 30. Juni 2011 | 28,4 | – |
Pendlersaldo Empfingen im Vergleich
Mit −9,3 liegt Empfingen auf Platz 7 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freudenstadt – ein Wert im Mittelfeld. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Empfingen liegt damit 411 % darunter.
Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2011 erreicht (28,4), der niedrigste am 30. Juni 2015 (−59,1).
Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freudenstadt
| Rang | Stadt / Gemeinde | Balken | Pendlersaldo |
|---|---|---|---|
| 1 | Glatten | 495,8 | |
| 2 | Schopfloch | 413,4 | |
| 3 | Loßburg | 178,8 | |
| 4 | Dornstetten | 48,5 | |
| 5 | Waldachtal | 25,0 | |
| 6 | Freudenstadt | 23,0 | |
| 7 | Empfingen | −9,3 | |
| 8 | Pfalzgrafenweiler | −71,9 | |
| 9 | Baiersbronn | −100,7 | |
| 10 | Horb am Neckar | −131,9 | |
| 11 | Alpirsbach | −173,5 | |
| 12 | Seewald | −207,0 | |
| 13 | Eutingen im Gäu | −216,0 | |
| 14 | Bad Rippoldsau-Schapbach | −271,1 |
Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.
Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.
Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.
- Quelle
- Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung,
GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Pendlersaldo in Empfingen?
Der Pendlersaldo in Empfingen lag am 30. Juni 2025 bei −9,3. Am 30. Juni 2024 waren es 10,5 – ein Rückgang um 19,9. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei −9,9.
Wie schneidet Empfingen im Vergleich ab?
Mit −9,3 liegt Empfingen auf Platz 7 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freudenstadt – ein Wert im Mittelfeld. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Empfingen liegt damit 411 % darunter.
Wie hat sich der Pendlersaldo in Empfingen entwickelt?
Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei 28,4, am 30. Juni 2025 bei −9,3 – ein Rückgang um 37,7.