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Rinderdichte Sachsen

Gehaltene Rinder je 100 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche (Landwirtschaftszählung) · Sachsen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI009)
Region
Sachsen
Rhythmus
jährlich

Rinderdichte in Sachsen im Vergleich

Die Zahl der Rinder je 100 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche in Sachsen lag im Jahr 2020 bei 49,2. Im Jahr 2016 waren es 53,7 – ein Rückgang um 4,5. Im Durchschnitt seit 2010 lag der Wert bei 52,2.

Unter den 16 Bundesländern liegt Sachsen damit auf Platz 9 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 72,5 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2010 wurde im Jahr 2016 erreicht (53,7), der niedrigste im Jahr 2020 (49,2).

Rinderdichte in allen Bundesländern

Rinderdichte nach Bundesland, 2020
RangBundeslandBalkenWert
1 Bremen 111,0
2 Schleswig-Holstein 99,9
3 Bayern 95,4
4 Niedersachsen 91,8
5 Nordrhein-Westfalen 87,5
6 Baden-Württemberg 66,0
7 Saarland 55,6
8 Hessen 53,1
9 Sachsen 49,2
10 Rheinland-Pfalz 44,4
11 Hamburg 39,1
12 Thüringen 37,1
13 Mecklenburg-Vorpommern 36,1
14 Brandenburg 35,6
15 Sachsen-Anhalt 25,7
16 Berlin 24,0

Stand: 2020. Deutschland insgesamt: 67,9. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI009.

Methodik & Definition

Gehaltene Rinder je 100 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche (Landwirtschaftszählung). Rinder stehen vor allem dort, wo viel Grünland ist: im westlichen Münsterland, im Voralpenland rund um Rosenheim, im Allgäu und an der Nordseeküste. Im Bundesschnitt kommen 68 Rinder auf 100 Hektar landwirtschaftliche Fläche.

Grundlage ist die Landwirtschaftszählung, die nur alle paar Jahre stattfindet (zuletzt 2020; 2010 und 2016 ebenfalls ausgewertet). Gezählt wird am Betriebssitz. Kleine Betriebe unterhalb der Erfassungsgrenzen sind nicht enthalten.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Tabelle AI009
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0