Zum Inhalt springen
DE

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Anger

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Anger

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Anger, Bayern
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Anger im Vergleich

Landesweit steht Anger in Bayern auf Platz 1.777 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Mühlhausen (5,9) und Rettenbach (5,9); das sind 51 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Anger um 11,5 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Berchtesgadener Land liegen nur Schönau a.Königssee, Ainring und Freilassing niedriger.

Höchster Wert
12,2 (2022)
Niedrigster Wert
5,5 (2017)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Berchtesgadener Land

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Bayerisch Gmain 20,3
2 Bischofswiesen 17,4
3 Saaldorf-Surheim 14,5
4 Bad Reichenhall 14,4
5 Piding 14,0
6 Laufen 13,4
7 Berchtesgaden 10,9
8 Ainring 10,5
9 Freilassing 10,4
10 Teisendorf 9,5
11 Schneizlreuth 8,7
12 Marktschellenberg 7,6
13 Schönau a.Königssee 7,2
14 Ramsau b.Berchtesgaden 6,5
15 Anger 5,9

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Anger?

Mit 5,9 liegt Anger auf Platz 15 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Berchtesgadener Land; der niedrigste Wert im Landkreis Berchtesgadener Land, vor Ramsau b.Berchtesgaden (6,5). Landesweit steht Anger in Bayern auf Platz 1.777 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Mühlhausen (5,9) und Rettenbach (5,9); das sind 51 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024).