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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Borne

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Borne

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Borne, Sachsen-Anhalt
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Borne im Vergleich

Landesweit steht Borne in Sachsen-Anhalt auf Platz 141 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Zahna-Elster (14,0) und Hergisdorf (13,7); das sind 15 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Borne um 27,2 % gestiegen – bei der Veränderung im Salzlandkreis Platz 6 von 19 Gemeinden, zwischen Staßfurt (+28,7 %) und Bernburg (Saale) (+22,2 %).

Höchster Wert
17,1 (2013)
Niedrigster Wert
5,0 (2019)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Salzlandkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Alsleben (Saale) 27,8
2 Güsten 23,5
3 Aschersleben 22,3
4 Calbe (Saale) 19,7
5 Staßfurt 18,5
6 Barby 18,5
7 Börde-Hakel 18,3
8 Plötzkau 18,0
9 Bernburg (Saale) 18,0
10 Nienburg (Saale) 17,1
11 Könnern 16,7
12 Egeln 16,5
13 Schönebeck (Elbe) 15,8
14 Hecklingen 15,7
15 Bördeland 14,4
16 Seeland 14,3
17 Borne 13,9
18 Bördeaue 9,8
19 Wolmirsleben 8,6

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Borne?

Mit 13,9 liegt Borne auf Platz 17 von 19 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Salzlandkreis; zwischen Seeland (14,3) und Bördeaue (9,8). Landesweit steht Borne in Sachsen-Anhalt auf Platz 141 von 188 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Zahna-Elster (14,0) und Hergisdorf (13,7); das sind 15 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).