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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Buttlar

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Buttlar

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Buttlar, Thüringen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Buttlar im Vergleich

Landesweit steht Buttlar in Thüringen auf Platz 169 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wasungen (12,6) und Stadtilm (12,5); das sind 3 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Buttlar um 106,5 % gestiegen – bei der Veränderung der höchste Wert im Wartburgkreis, vor Seebach (+80,7 %).

Höchster Wert
14,1 (2018)
Niedrigster Wert
6,0 (2012)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wartburgkreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Seebach 26,0
2 Ruhla 22,5
3 Bad Liebenstein 18,0
4 Amt Creuzburg 17,3
5 Wutha-Farnroda 16,7
6 Gerstungen 16,4
7 Eisenach 16,4
8 Bad Salzungen 15,4
9 Werra-Suhl-Tal 14,1
10 Vacha 14,0
11 Barchfeld-Immelborn 14,0
12 Treffurt 13,8
13 Krayenberggemeinde 12,7
14 Geisa 12,6
15 Buttlar 12,5
16 Dermbach 12,3
17 Unterbreizbach 12,0
18 Hörselberg-Hainich 11,5
19 Leimbach 11,1
20 Krauthausen 6,7
21 Schleid 5,0

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Buttlar?

Mit 12,5 liegt Buttlar auf Platz 15 von 21 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wartburgkreis; zwischen Geisa (12,6) und Dermbach (12,3). Landesweit steht Buttlar in Thüringen auf Platz 169 von 232 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wasungen (12,6) und Stadtilm (12,5); das sind 3 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).