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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Friesack

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Friesack

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Friesack, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Friesack im Vergleich

Landesweit steht Friesack in Brandenburg auf Platz 12 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Mühlberg/Elbe (21,8) und Wendisch Rietz (21,7); das sind 80 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Friesack um 44,6 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Havelland Platz 8 von 15 Gemeinden, zwischen Paulinenaue (+50,4 %) und Premnitz (+38,8 %).

Höchster Wert
22,4 (2024)
Niedrigster Wert
11,5 (2019)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Havelland

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Friesack 21,8
2 Premnitz 20,0
3 Rathenow 19,6
4 Ketzin 17,0
5 Nennhausen 15,9
6 Rhinow 15,5
7 Milower Land 15,0
8 Paulinenaue 13,6
9 Märkisch Luch 12,7
10 Wustermark 12,3
11 Nauen 11,9
12 Falkensee 10,6
13 Schönwalde-Glien 10,1
14 Brieselang 9,6
15 Dallgow-Döberitz 7,8

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Friesack?

Mit 21,8 liegt Friesack auf Platz 1 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Havelland; der höchste Wert im Landkreis Havelland, vor Premnitz (20,0). Landesweit steht Friesack in Brandenburg auf Platz 12 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Mühlberg/Elbe (21,8) und Wendisch Rietz (21,7); das sind 80 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).