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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Glatten

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Glatten

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Glatten, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Glatten im Vergleich

Landesweit steht Glatten in Baden-Württemberg auf Platz 521 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ditzingen (10,3) und Geislingen (10,3); das sind 15 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Glatten um 30,8 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Freudenstadt Platz 6 von 14 Gemeinden, zwischen Dornstetten (+31,9 %) und Alpirsbach (+30,5 %).

Höchster Wert
13,4 (2021)
Niedrigster Wert
6,7 (2019)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freudenstadt

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Seewald 17,7
2 Bad Rippoldsau-Schapbach 16,3
3 Baiersbronn 14,4
4 Alpirsbach 13,9
5 Pfalzgrafenweiler 12,0
6 Dornstetten 11,8
7 Waldachtal 11,7
8 Freudenstadt 11,4
9 Horb am Neckar 11,1
10 Empfingen 10,7
11 Glatten 10,3
12 Loßburg 10,0
13 Schopfloch 8,9
14 Eutingen im Gäu 6,7

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Glatten?

Mit 10,3 liegt Glatten auf Platz 11 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freudenstadt; im Landkreis Freudenstadt liegen nur Eutingen im Gäu, Schopfloch und Loßburg niedriger. Landesweit steht Glatten in Baden-Württemberg auf Platz 521 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Ditzingen (10,3) und Geislingen (10,3); das sind 15 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024).