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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Heidesee

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Heidesee

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Heidesee, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Heidesee im Vergleich

Landesweit steht Heidesee in Brandenburg auf Platz 87 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wriezen (16,1) und Groß Köris (16,0); das sind 33 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Heidesee um 57,3 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Dahme-Spreewald liegen nur Schwielochsee, Lieberose und Zeuthen höher.

Höchster Wert
16,1 (2025)
Niedrigster Wert
7,9 (2013)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Dahme-Spreewald

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Lübben (Spreewald) 19,9
2 Golßen 18,2
3 Schwielochsee 17,8
4 Luckau 16,3
5 Lieberose 16,1
6 Heidesee 16,1
7 Groß Köris 16,0
8 Zeuthen 15,8
9 Halbe 13,7
10 Königs Wusterhausen 13,4
11 Heideblick 13,1
12 Wildau 12,2
13 Mittenwalde 12,2
14 Schulzendorf 11,9
15 Neu Zauche 10,6
16 Märkische Heide 10,2
17 Teupitz 10,0
18 Eichwalde 9,7
19 Bestensee 9,3
20 Schönwald 8,0
21 Schönefeld 7,2

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Heidesee?

Mit 16,1 liegt Heidesee auf Platz 6 von 21 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Dahme-Spreewald; zwischen Lieberose (16,1) und Groß Köris (16,0). Landesweit steht Heidesee in Brandenburg auf Platz 87 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wriezen (16,1) und Groß Köris (16,0); das sind 33 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).