Zum Inhalt springen
DE

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Herscheid

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Herscheid

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Herscheid, Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Herscheid im Vergleich

Landesweit steht Herscheid in Nordrhein-Westfalen auf Platz 65 von 396 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Schwelm (14,1) und Lünen (14,1); das sind 16 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Herscheid um 16,8 % gestiegen – bei der Veränderung im Märkischer Kreis Platz 11 von 15 Gemeinden, zwischen Lüdenscheid (+17,2 %) und Werdohl (+15,9 %).

Höchster Wert
16,6 (2022)
Niedrigster Wert
11,2 (2013)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Märkischer Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Altena 15,6
2 Nachrodt-Wiblingwerde 15,4
3 Halver 15,2
4 Herscheid 14,1
5 Iserlohn 13,8
6 Lüdenscheid 13,3
7 Plettenberg 13,3
8 Menden (Sauerland) 13,2
9 Schalksmühle 12,7
10 Werdohl 12,6
11 Hemer 12,5
12 Kierspe 12,3
13 Neuenrade 11,8
14 Meinerzhagen 11,6
15 Balve 10,1

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Herscheid?

Mit 14,1 liegt Herscheid auf Platz 4 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Märkischer Kreis; im Märkischer Kreis liegen nur Altena, Nachrodt-Wiblingwerde und Halver höher. Landesweit steht Herscheid in Nordrhein-Westfalen auf Platz 65 von 396 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Schwelm (14,1) und Lünen (14,1); das sind 16 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).