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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Hohenfelde

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Hohenfelde

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Hohenfelde, Schleswig-Holstein
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Hohenfelde im Vergleich

Landesweit steht Hohenfelde in Schleswig-Holstein auf Platz 348 von 398 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Schmalfeld (7,6) und Breitenfelde (7,6); das sind 37 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Hohenfelde um 28,0 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Plön liegt nur Lehmkuhlen (−30,0 %) niedriger.

Höchster Wert
19,1 (2015)
Niedrigster Wert
5,9 (2019)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Plön

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Bösdorf 24,7
2 Lütjenburg 20,0
3 Plön 19,5
4 Blekendorf 19,5
5 Ascheberg (Holstein) 16,7
6 Schönberg (Holstein) 16,4
7 Mönkeberg 16,4
8 Heikendorf 16,0
9 Laboe 15,9
10 Preetz 15,0
11 Schwentinental 14,3
12 Wankendorf 13,7
13 Schellhorn 12,0
14 Panker 11,7
15 Schönkirchen 11,2
16 Dobersdorf 10,1
17 Selent 8,1
18 Hohenfelde 7,6
19 Stolpe 6,9
20 Probsteierhagen 6,8
21 Lehmkuhlen 5,6
22 Bönebüttel 4,8

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Hohenfelde?

Mit 7,6 liegt Hohenfelde auf Platz 18 von 22 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Plön; zwischen Selent (8,1) und Stolpe (6,9). Landesweit steht Hohenfelde in Schleswig-Holstein auf Platz 348 von 398 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Schmalfeld (7,6) und Breitenfelde (7,6); das sind 37 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024).